Mai 29th, 2010 by ilasik-magazin.de
Astigmatismus wird auch Stabsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung genannt. Patienten mit Astigmatismus sehen sowohl im Nah- als auch im Fernbereich verzerrt und unscharf. Punkte werden nicht als Punkte gesehen, sondern als Stäbchen, daher der Name Stabsichtigkeit. Häufig geht diese Erkrankung mit Kurz- oder Weitsichtigkeit einher. Astigmatismus ist meist genetisch bedingt, kann aber auch durch Gewalteinwirkung verursacht sein. Bei der zweiten Form tritt durch die Verletzung Narbenbildung mit resultierender irregulärer Hornhautverkrümmung auf, bei der die Brechung der Lichtstrahlen in der horizontalen Ebene stärker ist. Auch ist bei dieser Form durch die Narbenbildung die Hornhautoberfläche unregelmäßig.
Bei der regulären (genetisch bedingten) Hornhautverkrümmung ist die Brechung der Lichtstrahlen in der vertikalen Ebene stärker. Während dieser Astigmatismus im Laufe des Lebens meist stabil bleibt, kann der erworbene Astigmatismus weiter fortschreiten.
In beiden Fällen versucht das Auge ständig, den Brechungsfehler auszugleichen. Dadurch kann es zu häufigen Kopfschmerzen durch Überbeanspruchung der Augenmuskulatur kommen.
Das Auge ist von der schützenden Hornhaut ummantelt und im Normalfall mehr oder weniger rund. Tritt Astigmatismus auf, so ist, die Hornhautkrümmung entweder erhöht oder erniedrigt, so dass einfallende Lichtstrahlen nicht mehr in einem Punkt auf der Netzhaut gebündelt werden können, sondern stäbchenförmig verzerrt werden.
Korrigiert werden beide Formen mit Brille, Kontaktlinsen oder Operation. Immer mehr Patienten lassen den Astigmatismus lasern. Eine Laserbehandlung kann den Astigmatismus komplett oder zumindest teilweise korrigieren und somit die Lebensqualität des Patienten verbessern. Im Falle eines irregulären Astigmatismus kann aufgrund der unebenen Oberfläche der Hornhaut eine Hornhauttransplantation (Keratoplastik) empfohlen werden.
Lasern wird in der Regel nur empfohlen, wenn die Hornhaut dick genug ist, und der Astigmatismus 4-5 Dioptrien nicht überschreitet. Leider ist das Risiko einer Verschlechterung der Werte einige Jahre nach der Laserbehandlung etwas höher, als bei anderen Augenerkrankungen, wie zum Beispiel Kurzsichtigkeit. Daher sollte sich der Patient gut beraten lassen, bevor er sich zu einer Laser-Operation entschließt.
Beim Lasern (Lasik-Technik) wird in lokaler Betäubung zunächst die obere Schicht der Hornhaut als Deckelchen aufgeklappt. Danach wird die Hornhaut mit dem Laser bearbeitet. Die Hornhautkrümmung wird zu einer Achse hin verändert und ausgeglichen. Während der Patient sich den Astigmatismus lasern lässt, können andere Formen einer gleichzeitig vorliegenden Fehlsichtigkeit behandelt werden. Anschließend wird der Hornhautdeckel.
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März 19th, 2010 by ilasik-magazin.de
Ein Grundbedürfnis des Menschen ist zweifelsohne das gute Sehen! Scharfes Sehen trägt in jedem Fall zu einer besseren Lebensqualität bei. Wer keine Augenprobleme hat, kann unbeschwerter durch das Leben gehen ohne ständig an eine Brille denken zu müssen. Jedoch sieht die Realität oft anders aus. Viele Menschen leiden an einer Fehlsichtigkeit und benötigen eine Brille.
Die moderne Technik, im medizinischen Bereich, hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Davon profitieren unter anderem auch Menschen, welche an einer Fehlsichtigkeit leiden. In einer Augen Laserklinik zum Beispiel, werden zur Optimierung der Sehkraft Augenlaserbehandlungen durchgeführt. Kontaktlinsen und Brillen kann man nur als Hilfsmittel betrachten, sie heilen den Sehschaden nicht sondern lindern die Symptome.
Eine Laser Behandlung, in einer Augen Laserklinik, ist unter anderem eine Chance für:
- Sportler.
- Kontaktlinsen-, sowie Brillenträger, welche gerne auf diese Hilfsmittel verzichten möchten und so ihre Lebensqualität verbessern könnten.
- Für Menschen, welche aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit keine Sehhilfen tragen dürfen.
- Aber auch für Menschen, welche an einer Kontaktlinsen Unverträglichkeit leiden.
Durch Laser korrigiert werden können unter anderem: Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Stabsichtigkeit.
Wer sich für eine Augenlaserbehandlung interessiert sollte sich im Voraus genauestens über die Behandlung informieren. Es ist ebenfalls sehr wichtig, sich eine renommierte Augen Laserklinik zu suchen! In einer Augen Laserklinik ist der Patient in jedem Fall am besten aufgehoben. In einem Vorgespräch werden die Daten des Patienten sowie die Gründe für eine Augenlaser Behandlung besprochen. Während dessen ist es anzuraten, dass sich der Patient Notizen macht, welche er noch einmal in Ruhe durch geht, um abzuwägen ob er diesen Schritt gehen möchte. In der Regel versprechen die behandelnden Ärzte gute Erfolge, jedoch gibt es wie bei jeder Operation auch Risiken!
Zu Beginn der Lasik Augen Operation wird das Auge mit Tropfen betäubt. Hierdurch geht die Operation größtenteils schmerzfrei von Statten. Ein Saugnapf wird auf das Auge gesetzt, um es zu Stabilisieren. Nun wird mit einem präzisen Messer (Mikrokeratom) die Hornhaut eingeschnitten. Jetzt beginnt die eigentliche Augenoperation – dass Abschleifen der Hornhaut. Je nach Art der Fehlsichtigkeit wird die Hornhaut bearbeitet.
Der Weg in eine Augen Laserklinik ist in jedem Fall der Richtige, um sich zu informieren und behandeln zu lassen!
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November 25th, 2009 by ilasik-magazin.de
Lasik steht für “laser in situ keratomileusis”. Es ist eine ambulante Operationsmethode, die sowohl Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmungen bis zu einer gewissen Schädigung behandelt kann. Bei dieser Operationsmethode wird in örtlicher Betäubung die oberste Schicht des Auges wird kreisförmig mit einem Messer aufgeschnitten und zurückgeklappt. Danach wird mit einem Laser Hornhautgewebe abgetragen. Anschließend wird der so genannte Flap wieder zurückgeklappt. Nach wenigen Tagen ist alles wieder gut zusammengewachsen.
Viele Patienten leiden in den ersten paar Wochen nach diesem Eingriff an trockenen Augen. Das führt zu einem Sandkorn- oder auch Fremdkörpergefühl, und kann auch Schwankungen der Sehschärfe verursachen. Grund für dieses Leiden ist eine Störung des Tränenfilms. Der Tränenfilm hat eine wässrige, eine eiweißhaltige, und eine fetthaltige Komponente. Sobald das Verhältnis der Komponenten zueinander gestört ist, kommt es zu den Beschwerden. Die Tränenflüssigkeit „schmiert“ nicht mehr richtig und die Stabilität des Films ist gestört. Verschiedene Studien haben gezeigt, das nach einer Lasik häufig der Fettgehalt verringert ist. Bei den meisten Patienten kommt es zu einer Besserung, sobald wieder Nervenfasern in die Hornhaut gewachsen sind.
Bei den meisten der Patienten ist das Problem mit künstlicher Tränenflüssigkeit, oder auch vorübergehend Augensalbe, in den Griff zu bekommen. Zudem zeigt sich die Verwendung von Augensprays, die auf das geschlossene Augenlid aufgebracht werden, sehr erfolgreich. Einige Patienten leiden jedoch langfristig an so genannten trockene Augen. Hier kann man vorübergehend oder auch dauerhaft Tränenpünktchenpröpfchen (sogenannte plugs) einsetzen. In extremen Fällen der Augenarzt durch eine Elektrokauterisation die Tränenpünktchen dauerhaft verschließen.
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Juni 25th, 2009 by ilasik-magazin.de
Zu den unterdessen gängigen operativen Eingriffen bei der Korrektur der Weitsichtigkeit gehört die Laserbehandlung. Sie wird von Augenärzten durchgeführt, die sich auf refraktive Chirurgie spezialisiert haben und muss gemäß einer Anordnung des Bundessozialgerichtes von Kassenpatienten in der Regel selbst finanziert werden. In seltenen Fällen wird der Eingriff – je nach Versicherungsvertrag – von manchen Privatkassen übernommen.
Ziel der Operation ist eine Erhöhung der Brechkraft des Auges. Hierzu werden im Rahmen des so genannten Lasik-Verfahrens zunächst die Augen durch lokal wirkende Tropfen betäubt. Anschließend wird die Hornhautlamelle so präpariert, dass sie zurückgeklappt werden kann. Nun trägt der Laser kleinste Mengen des Gewebes ab und korrigiert so die Weitsichtigkeit. Abschließend lässt sich die Lamelle in die ursprüngliche Position verbringen und wächst dort von selbst wieder an. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und wird ambulant durchgeführt. Bereits am nächsten Tag soll die Sehfähigkeit vollständig gegeben sein. Nach etwa drei Tagen kann wieder regulär gearbeitet werden.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehört eine Trockenheit der Augen, die meist nach einigen Wochen und der währenddessen regelmäßigen Einnahme befeuchtender Augentropfen (”künstliche Tränen”) wieder abklingt. Darüber hinaus werden prophylaktisch antibiotische Tropfen verordnet, um eine Entzündung zu vermeiden. Eine Laserbehandlung kommt bei Weitsichtigkeit nur bis zu maximal +5 Dioptrien in Frage. Bei höheren Werten gehört das Einsetzen einer intraokularen Linse zu den häufigsten Verfahren.
Laserbehandlungen werden an Augenlaserzentren durchgeführt. Bei der Auswahl ist es wichtig, auf das Vorhandensein eines TÜV-Siegels zu achten, um größtmögliche Sicherheit und die Einhaltung von Qualitätsstandards zu gewährleisten. Auch sollte darauf geachtet werden, dass der Arzt langjährige Erfahrung und entsprechende Routine im gewählten Eingriff vorweisen kann. Eine ausführliche Beratung vorab kann darüber hinaus klären, welche Ergebnisse individuell erwartet werden können und auch, ob eine Behandlung generell in Frage kommt. Zu den wesentlichen Voraussetzungen für die Behandlung der Weitsichtigkeit gehört einerseits eine ausreichende Dicke der Hornhaut, sowie andererseits eine Stabilität der vorhandenen Fehlsichtigkeit ohne größere Schwankungen in den Jahren vor dem geplanten Eingriff.
Zu den bekanntesten Augenlaserzentren mit TÜV-Siegel gehören unter anderem die Euro-Eyes-Gruppe, sowie Optical Express und Care Vision. Alle Institute verfügen über Behandlungsmöglichkeiten in mehren Städten Deutschlands, so dass ein Zentrum nahe des eigenen Wohnortes problemlos zu finden sein sollte.
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Mai 25th, 2009 by ilasik-magazin.de
Die Augenleser-Behandlung, auch als Lasik-Operation bekannt oder unter der Fachbezeichnung photorefraktive Keratektomie anzutreffen, gehört neben den konventionellen Verfahren: lamellierende Keratoplastik und radiäre Keratotomie, zu den Behandlungsmethoden der refraktive Chirurgie, einem Gebiet der Ophthalmologie bzw. der Augenheilkunde. Bei der innovativen Lasik-Operation kommt ein Excimer-Laser zum Einsatz. Er gewährleistet eine sehr präzise, risikoarme Korrektur verschiedener Formen der Fehlsichtigkeit sowie der Hornhautverkrümmung durch Abschleifen. Die Lasik (Laser-intrastromale-Keratektomie) erfordert ausschließlich einen ganz kleinen Schnitt in das Hornhautdeckelchen, woraufhin die darunter liegende Hornhaut mit Hilfe von Lasern bedarfsgerecht korrigiert werden kann. Da nicht im Augeninneren behandelt wird, ist das Risiko bei einer Lasik-Operation verschwindend gering und während der Behandlung entstehen so gut wie keine Schmerzen. In Deutschland gilt ein medizinisches Behandlungsverfahren erst dann als klinisch anerkannt, wenn möglichst alle eventuell eintretende Risiken eindeutig unter 1 % liegen. Diese Voraussetzung trifft auf die Lasik-Methode zu.
Dennoch gibt es wichtige Aspekte, die nicht außer Acht zu lassen sind:
• Die Auswahl der Klinik und der behandelnden Ärzte sollte mit äußerster Präzision vorgenommen werden. Dabei gilt es nicht nur auf den niedrigsten Preis zu achten. Auch bei einer Entscheidung für eine Lasik-Operation im Ausland, wo sie für deutsche Staatsbürger viel preiswerter ist, sollte sehr sorgfältig ausgesucht werden. Das kann sich für Laien als sehr schwierig erweisen, so dass der Rat anderer Mediziner eingeholt werden muss.
• Die Art der Finanzierung der Laser-Behandlung sollte auch bewusst und gewissenhaft gewählt werden. Private Krankenversicherer sind zur Kostenübernahme bei Augenlaser-Behandlungen verpflichtet. So hat es zumindest das Landgericht Dortmund entschieden. Patienten die gesetzlich versichert sind, können eine private Krankenzusatzversicherung abschließen, welche explizit die gewünschte Behandlung in ihrem Leistungskatalog führt. Ansonsten kann in den meisten Kliniken eine Ratenzahlung vereinbart werden. Doch häufig ist diese kostspieliger als die Aufnahme eines Kredites zur Operations-Finanzierung bei einem Kreditinstitut.
• Im Allgemeinen sind die Patienten im Anschluss an eine Lasik-Operation bereits nach einem Tag wieder fit. Hin und wieder kann es innerhalb der ersten fünf Stunden zu Brennen und Tränen der Augen kommen. Einer Krankschreibung bedarf es bei dieser Behandlungsform also nicht. Doch Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. So kann es einigen Fällen zu Missempfindungen kommen, die einige Tage anhalten.
• Eine uneingeschränkte Weiterführung aller möglichen Aktivitäten, wie z. B. Tauchen, Baden und das Schminken der Augen ist schon nach ein bis zwei Wochen möglich.
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Februar 29th, 2008 by ilasik-magazin.de
Bei der operativen Behandlung von Fehlsichtigkeit der Augen durch die Methode des Laserns ist iLasik (Intralasales Femto-Lasern) die neueste Methode überhaupt und in Deutschland erst seit dem Jahr 2007 in Form einer entsprechenden Weiterbildung für Augenärzte zugänglich.
Durch das Lasern in einer Augenlaserklinik können Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Stabsichtigkeit behandelt werden, so dass anschließend in den meisten Fällen keine Sehhilfe mehr erforderlich sein wird.
Die verschiedenen Methoden, hier insbesondere Lasik und Lasek, beinhalten unterschiedliche Risiken. Hierzu gehören vor allem Komplikationen, die durch die Technik des handgeführten mechanischen Hornhautschnittes möglich sind, so zum Beispiel postoperativ eine Verschiebung oder gar Ablösung der Hornhaut.
Das entscheidend Neue bei der iLasik besteht darin, dass keinerlei manuelles Lösen der obersten Hornshautschicht vor dem Lasern mehr erforderlich ist, sondern dass der Laser auch diesen Schritt übernehmen kann. Darüber hinaus ist eine genauere Vermessung der Augen möglich, was dazu beiträgt, die Berechnungen für den Laser noch mehr zu präzisieren. Das Verfahren ist somit extrem exakt, und der gesamte Eingriff funktioniert fast vollständig automatisiert. Die Sicherheit ist damit bei iLasik die höchste sämtlicher lasergestützter Augenbehandlungen.
Da das iLasik-Verfahren noch sehr neu ist, wird es in Deutschland bislang erst in wenigen Augenkliniken mit Abteilung für Refraktive Chirurgie angeboten. Bislang bietet die EuroEyes Klinikgruppe, eine Kette spezialisierter Augenlaser Kliniken, iLasik an.
(iLASIK and the iLASIK logo are trademarks of Advanced Medical Optics, Inc.)
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